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> <channel><title>Kommentare zu: Endlich Taten statt Hochglanzkampagnen um Lohngefälle Frau-Mann zu beenden</title> <atom:link href="http://www.franziska-brantner.eu/blog/endlich-taten-statt-hochglanzkampagnen-um-lohngefalle-frau-mann-zu-beenden/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.franziska-brantner.eu/feministische-gesellschaftspolitik-in-europa/antidiskriminierungchancengleichheit/endlich-taten-statt-hochglanzkampagnen-um-lohngefalle-frau-mann-zu-beenden/</link> <description>Offizieller Blog der Europaparlamentarierin Franziska Brantner.</description> <lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 09:34:03 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Von: Dietmar</title><link>http://www.franziska-brantner.eu/feministische-gesellschaftspolitik-in-europa/antidiskriminierungchancengleichheit/endlich-taten-statt-hochglanzkampagnen-um-lohngefalle-frau-mann-zu-beenden/#comment-18</link> <dc:creator>Dietmar</dc:creator> <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:06:27 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://franziska-brantner.eu/blog/?p=411#comment-18</guid> <description>Und täglich leiert die 23-Prozent-Tibetanische-Gebetsmühle…
. weil Frauen für gleiche Arbeit doch angeblich mal wieder 23 Prozent weniger
verdienen…..
Also empören wir uns auch ob solcher Diskriminierung. Nur: Es stimmt
einfach nicht, ist vielmehr ein arger Missbrauch statistischer
Globaldaten.
Denn erstens: Welche Firma ist so idiotisch, jemandem für die gleiche
Arbeit ein Viertel mehr zu zahlen? Jeder Geschäftsführer, der das
täte, würde vom Eigentümer mit nassen Fetzen davongejagt.
Zweitens: Wo sind eigentlich die zehntausenden Anzeigen bei den (um
die eigene Wichtigkeit und Daseinsberechtigung ringenden) Gleichbehandlungs-Beauftragtinnen, die jene Statistik durch Exempel aus dem wirklichen Leben unterlegen würden?
Drittens gibt es in der Tat Bereiche, wo Männer für anscheinend
gleiche Arbeit wirklich mehr verdienen: im Fußball, im Tennis oder in
der Kunst. Dort strömen zu den Männern in der Regel viel mehr
Zuschauer. Sollen diese künftig immer auch Tickets für Frauenfußball
erwerben müssen?
Viertens, und nur hier ist staatliches Gegensteuern legitim, wählen
auch heute noch Mädchen in Massen überbesetzte, daher schlecht
bezahlte Berufe wie Friseurin oder Kosmetikerin. Während sie die
außerhalb von Krisenzeiten boomenden Branchen rund um Maschinen und
Software meiden.
Fünftens gibt es von der Bundeswehr bis zur Lebenserwartung
viele nicht auf dem Gehaltszettel erscheinende Bevorzugungen von
Frauen.
Sechstens sei auf die enormen Steuerverschwendungen unter dem Titel
&quot;Gender&quot; verwiesen, auf die frauenlastige Scheidungsindustrie oder
auf Mineralwasserfirmen, die gerne für Brustkrebs-, aber nie für die
Prostatakrebsbekämpfung spenden.
Siebentens sind weit mehr Männer arbeitslos.
Und achtens zeigen zumindest deutsche Statistiken (für Österreich
werden solche nicht erstellt), dass Männer im Schnitt viel mehr
arbeiten. Bei den Selbständigen sind das etwa 49 Wochenstunden
gegenüber 36 weiblichen. Von der überwiegend weiblichen Teilzeit ganz
zu schweigen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Und täglich leiert die 23-Prozent-Tibetanische-Gebetsmühle…<br
/> . weil Frauen für gleiche Arbeit doch angeblich mal wieder 23 Prozent weniger<br
/> verdienen…..<br
/> Also empören wir uns auch ob solcher Diskriminierung. Nur: Es stimmt<br
/> einfach nicht, ist vielmehr ein arger Missbrauch statistischer<br
/> Globaldaten.<br
/> Denn erstens: Welche Firma ist so idiotisch, jemandem für die gleiche<br
/> Arbeit ein Viertel mehr zu zahlen? Jeder Geschäftsführer, der das<br
/> täte, würde vom Eigentümer mit nassen Fetzen davongejagt.<br
/> Zweitens: Wo sind eigentlich die zehntausenden Anzeigen bei den (um<br
/> die eigene Wichtigkeit und Daseinsberechtigung ringenden) Gleichbehandlungs-Beauftragtinnen, die jene Statistik durch Exempel aus dem wirklichen Leben unterlegen würden?<br
/> Drittens gibt es in der Tat Bereiche, wo Männer für anscheinend<br
/> gleiche Arbeit wirklich mehr verdienen: im Fußball, im Tennis oder in<br
/> der Kunst. Dort strömen zu den Männern in der Regel viel mehr<br
/> Zuschauer. Sollen diese künftig immer auch Tickets für Frauenfußball<br
/> erwerben müssen?<br
/> Viertens, und nur hier ist staatliches Gegensteuern legitim, wählen<br
/> auch heute noch Mädchen in Massen überbesetzte, daher schlecht<br
/> bezahlte Berufe wie Friseurin oder Kosmetikerin. Während sie die<br
/> außerhalb von Krisenzeiten boomenden Branchen rund um Maschinen und<br
/> Software meiden.<br
/> Fünftens gibt es von der Bundeswehr bis zur Lebenserwartung<br
/> viele nicht auf dem Gehaltszettel erscheinende Bevorzugungen von<br
/> Frauen.<br
/> Sechstens sei auf die enormen Steuerverschwendungen unter dem Titel<br
/> &#8220;Gender&#8221; verwiesen, auf die frauenlastige Scheidungsindustrie oder<br
/> auf Mineralwasserfirmen, die gerne für Brustkrebs-, aber nie für die<br
/> Prostatakrebsbekämpfung spenden.<br
/> Siebentens sind weit mehr Männer arbeitslos.<br
/> Und achtens zeigen zumindest deutsche Statistiken (für Österreich<br
/> werden solche nicht erstellt), dass Männer im Schnitt viel mehr<br
/> arbeiten. Bei den Selbständigen sind das etwa 49 Wochenstunden<br
/> gegenüber 36 weiblichen. Von der überwiegend weiblichen Teilzeit ganz<br
/> zu schweigen.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
