Meine Region

Ich stehe für eine Politik, die die Menschen über Ländergrenzen hinweg verbindet. Es ist eigentlich doch die natürlichste Sache der Welt, das Denken in internationalen und regionalen Zusammenhängen.

Mein “Zuständigkeitsgebiet” ist die Rheinschiene hinunter bis Lörrach, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Die Metropolregion Rhein-Neckar im Herzen dieser großen Region ist eine der Entwicklungsmotoren in der Europäischen Union. mehr lesen

Die Reduktion der Regionen auf Wirtschaftsregionen halte ich nicht für zukunftsfähig. Wir, die Grünen, wollen die Region Rhein-Neckar-Pfalz und den Oberrhein zum europaweiten Vorbild für soziale, ökologische, weltoffene und kulturelle Entwicklung machen, wo “regionale Lösungen für regionale Herausforderungen”, im Rahmen der Europäischen Union, gesucht und gefunden werden. Die Region südlicher Oberrhein erfüllt für mich ganz persönlich, einerseits weil ich von dort komme, andererseits findet man hier die Idee eines gemeinsamen Europas in der Nähe zum Nachbarn Frankreich. In einer Region, die Jahrhunderte lang von Kriegen und Eroberungen geprägt war, findet man nun Zusammenarbeit und ein friedliches Miteinander. Die bunte Mischung in “meiner Region”, vom Weinbau und Wald, über Hochtechnologie und erneuerbare Energien, von potenten Hochschulen bis zu patenten Handwerkerinnen und Handwerkern steht für uns Grüne für ein zukunftsfähiges und gemeinsames Europa – für unsere gemeinsame Zukunft. Deshalb ist mir eine enge Verknüpfung meiner Arbeit im Europäischen Parlament und der Arbeit vor Ort wichtig. Die Bürger müssen wissen, was im Europaparlament passiert und für was ich mich einsetze – genauso muss ich für meine parlamentarische Arbeit wissen, was die Bürger vor Ort bewegt. Deshalb bin ich viel in “meiner Region” unterwegs, spreche mit den Leuten, höre zu. Wer wissen will, was passiert und wen ich getroffen habe, ein Klick auf den Blog und los geht’s.



Brantner wollte wissen, wo es Schriesheim “drückt”

Pressespiegel | Erschienen in: Rhein-Neckar-Zeitung am 23. April 2013

NPD-Parteitag in Weinheimer Gasthof

Pressespiegel | Erschienen in: Rhein-Neckar-Zeitung am 20. April 2013

Weinheim setzt auf bunt gegen braun

Pressespiegel | Erschienen in: SWR.de am 20. April 2013

Syrien wohin? Frauen zwischen Aufbruch und Unterwerfung

Veröffentlicht am: 19. April 2013

Zu dieser Frage diskutierte Franziska Brantner am Mittwoch (17. April) in Heidelberg mit syrischen Aktivistinnen und Aktivsten. Die Heinrich-Böll-Stiftung und Adopt a Revolution hatten zu der Veranstaltung in der Heidelberger DAI-Bibliothek eingeladen. Den voll besetzten Raum erwartete eine spannende und teils sehr emotionale Debatte.

Zunächst berichtete Alan, einer der Mitbegründer der „Union der Freien syrischen Studierenden“, eindrücklich von den Anstrengungen junger Syrer, den friedlichen Widerstand, die Nothilfe und die Aufbauarbeit vor Ort in den syrischen Städten zu organisieren. Dabei traten die logistischen und humanitären Probleme deutlich zutage. Lamis, eine junge Studentin, die bis vor wenigen Wochen in Syrien war, schilderte das Leben syrischer Studenten jenseits jeglicher Normalität. Sie betonte die große Unsicherheit für die vielen auf der Flucht befindlichen Menschen, die mit jeder Wendung der Kämpfe einhergeht. Auch Hervin die seit 2004 politisch aktiv ist, begleitete den Aufstand in Syrien von Beginn an bis zu ihrer Flucht im Frühjahr 2012. Sie berichtete von den Aktivitäten syrischer Frauen, die vor Ort unter großen Risiken für Frauenrechte kämpfen. mehr

Plädoyer für die Vereinigten Staaten von Europa

Pressespiegel | Erschienen in: Badische Zeitung am 16. April 2013

“Schon meine Schulzeit war europäisch geprägt”

Pressespiegel | Erschienen in: Heddesheimblog am 2. April 2013

Brantner bewirbt sich beim Büffet für Berlin

Pressespiegel | Erschienen in: Mannheimer Morgen am 12. März 2013

Franziska Brantner blickt über Tellerrand

Pressespiegel | Erschienen in: NOKZeit am 12. März 2013

Weltfrauentag: Der Kampf um Gleichberechtigung geht weiter

Pressemitteilung | Veröffentlicht am: 8. März 2013

Anlässlich des Weltfrauentags erklärt Franziska Brantner, grüne Bundestagskandidatin im Wahlkreis Heidelberg und Mitglied im Gleichstellungsausschuss des Europaparlaments:

“Heute am 8. März, am Tag der Rechte der Frau, erinnern wir an das Engagement unzähliger Frauen, die in der Vergangenheit Großes für die Gleichstellung der Geschlechter geleistet haben. Vieles, was wir heute als selbstverständlich erachten, musste erst mühsam gegen den Widerstand alter Herren erkämpft werden. Aber auch heute noch braucht es die Initiative und den langen Atem vieler Frauen, um verkrustete Verhältnisse aufzubrechen. mehr

Stickoxid-Belastung: Freiburg unter Zugzwang

Pressespiegel | Erschienen in: Badische Zeitung am 1. März 2013

Stickoxid-Belastung: Keine Fahrverbote geplant

Pressespiegel | Erschienen in: Mannheimer Morgen am 1. März 2013

“Fraternité 2020″ – Mehr Geld für ERASMUS und Austauschprogramme

Veröffentlicht am: 26. Februar 2013

Jede Investition in Bildung ist eine Investition in die Zukunft! ERASMUS hat in seiner 25-jährigen Geschichte eine Karriere gemacht, wie kaum ein anderes Bildungs- und Austauschprogramm weltweit. Tausende von Studierenden gehen immer wieder an andere, ferne Universitäten um neben dem Studium zweierlei zu lernen: Die Sprache und die europäische Erfahrung! Was man nicht kennt, kann man schnell ignorieren – und aus Ignoranz folgt Intoleranz, die gefährlich werden kann. Wer jedoch den Schritt wagt und über seinen eigenen Horizont hinaus sich in eine fremde Kultur begibt, der kann zur einem friedlichen Europa beitragen. mehr

Franziska Brantner: “Wir sind gendermäßig gar nicht so weit vorne”

Pressespiegel | Erschienen in: Badische Zeitung am 22. Februar 2013

Bericht: One Billion Rising – Heidelberg erhebt sich und tanzt!

Veröffentlicht am: 19. Februar 2013

One Billion Rising Heidelberg - BismarckplatzDass dies keine gewöhnliche Demonstration war, die am 14. Februar mitten durch die Heidelberger Altstadt zog, war den rund 400 HeidelbergerInnnen, die dem weltweiten Aufruf “One Billion Rising” gefolgt waren, von Beginn an klar: “Break the Chain” – Zerbrecht die Ketten, so heißt das offizielle Lied der V-Day-Kampagne, die von Eve Ensler, der Autorin der Vagina Monologues, ins Leben gerufen und von der Heidelberger Europaabgeordneten Franziska Brantner und der Arbeitsgemeinschaft Heidelberger Frauenverbände und -gruppen unterstützt wurde. “Break the Chain” und eine dazu einstudierte Choreographie läuteten dann kurz nach 15 Uhr auch den Beginn der Demonstration auf dem Universitätsplatz ein. Rund 50 Menschen unterschiedlichsten Alters hatten schon im Vorfeld des Aktionstages die Möglichkeit genutzt, kostenlos die Tanzschritte in der Tanzschule Tanz mit Thamina zu erlernen. Gemeinsam mit den ca. 400 Demonstrantinnen und Demonstranten setzten sie ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen. mehr

One Billion Rising – Heidelberg erhebt sich und tanzt!

Pressemitteilung | Veröffentlicht am: 14. Februar 2013

Anlässlich des weltweiten Aktionstages “One Billion Rising” und der dazugehörigen Aktionen in Heidelberg und Weinheim am heutigen Donnerstag, den 14. Februar erklärt Franziska Brantner, grüne Europaabgeordnete und Bundestagskandidatin im Wahlkreis Heidelberg-Weinheim:

“Tag für Tag leiden weltweit Frauen und Mädchen unter den Folgen von körperlicher, sexueller oder psychischer Gewalt und auch in Deutschland ist für viele Frauen ein Leben ohne Gewalt keine Selbstverständlichkeit. Neben die Konsequenzen direkter Gewalteinwirkung treten zudem die zum Teil erheblichen gesundheitlichen, psychischen und psychosozialen Folgen. Frauen werden diskriminiert, gedemütigt und ausgegrenzt, all dies zum Teil auf systematische Art und Weise. Damit muss endlich Schluss sein! Wir dürfen nicht länger ignorieren, wie Frauen in den eigenen vier Wänden missbraucht werden und Menschenschlepper junge Frauen nach Deutschland holen und zur Prostitution zwingen. mehr

Gewalt gegen Frauen: Es muss endlich Schluss sein!

Pressemitteilung | Veröffentlicht am: 6. Februar 2013

Das Europäische Parlament hat heute mit großer Mehrheit eine Resolution zur Verhütung und Bekämpfung aller Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen verabschiedet. Anlass zur Resolution gibt die 57. Sitzung des Gleichstellungsausschusses der UN vom 4. bis 15. März in New York, zu der das Europaparlament eine Delegation schickt. Zur Resolution erklärt Franziska Brantner, Mitglied der Grünen im Frauen- und Gleichstellungsausschuss des Europaparlaments:

“Der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen ist seit langem auf der Agenda des Europaparlaments, bereits im April 2011 haben wir in einer Resolution die Europäische Kommission aufgefordert, gesetzgebend tätig zu werden und eine Richtlinie für den Kampf gegen Gewalt gegen Frauen zu erlassen. Bis heute ist die Kommission untätig geblieben. Studien zeigen, dass in der EU 20-25% aller Frauen mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von Gewalt werden. Das bisher einzige rechtsverbindliche Regelwerk ist die Istanbul-Konvention des Europarates, die eine Nulltoleranz gegen häusliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen fordert, bisher aber noch nicht in Kraft getreten ist. mehr

One Billion Rising – eine Milliarde Menschen erhebt sich

Veröffentlicht am: 4. Februar 2013

Jede dritte Frau weltweit widerfährt im Laufe ihres Lebens Gewalt. Mit einer Weltbevölkerung von 7 Milliarden ergibt dies mehr als eine Milliarde Frauen und Mädchen, die alltäglich mit Gewalt konfrontiert werden oder am direkten Leibe erfahren. Das sind eine Milliarde Töchter, Mütter, Großmütter, Schwestern, Freundinnen – one billion – zu viel!


Am 14. Februar 2013 werden sich weltweit eine Milliarde Menschen gemeinsam erheben, auf die Straße gehen und tanzen – tanzen, um Aufmerksamkeit zu erregen und ein klares Signal zu setzen, dass das Unrecht und die Gewalt, die Frauen und Mädchen erfahren, inakzeptabel sind und sofort aufhören müssen. Eine Milliarde tanzende Frauen und Männer werden am 14. Februar die Welt bewegen! mehr

Sexarbeit: Armut – Freiheit – Zwang?

Veröffentlicht am: 26. Januar 2013

Prostitution – kaum ein Thema scheint so undurchsichtig und komplex. Prostituierte werden gesellschaftlich stigmatisiert, moralisch verachtet und oftmals pauschal kriminalisiert. Dabei ist Prostitution in Deutschland seit Erlass des rot-grünen Prostitutionsgesetzes vor über zehn Jahren nicht mehr strafbar. Sexarbeiterinnen haben Zugang zum Sozialversicherungssystem, können ihren Lohn vor Gericht einklagen und zahlen Steuern. Die Kluft zwischen gesetzlicher Intention und Realität, auch dies war Thema bei der Diskussionsveranstaltung “Sexarbeit: Armut – Freiheit – Zwang?” am 16. Januar in Mannheim. mehr

Die Mitte zwischen Protest und Blockade

Pressespiegel | Erschienen in: Weinheimer Nachrichten am 8. Januar 2013

Die bisherigen Ausgaben meines Frauen-Newsletters

Veröffentlicht am: 27. November 2012

Ausgabe 12 vom 27. November 2012

Ausgabe 11 vom 01. Oktober 2012

Ausgabe 10 vom 24. Mai 2012

Ausgabe 9 vom 13. April 2012

Ausgabe 8 vom 17. November 2011

Ausgabe 7 vom 17. Juni 2011

Ausgabe 6 vom 08. April 2011

Ausgabe 5 vom 23. Februar 2011

Ausgabe 4 vom 17. Dezember 2010

Ausgabe 3 vom 12. November 2010

Ausgabe 2 vom 16. Oktober 2010

Ausgabe 1 vom 07. Juli 2010


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