Meine Region

Ich stehe für eine Politik, die die Menschen über Ländergrenzen hinweg verbindet. Es ist eigentlich doch die natürlichste Sache der Welt, das Denken in internationalen und regionalen Zusammenhängen.

Mein “Zuständigkeitsgebiet” ist die Rheinschiene hinunter bis Lörrach, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Die Metropolregion Rhein-Neckar im Herzen dieser großen Region ist eine der Entwicklungsmotoren in der Europäischen Union. mehr lesen

Die Reduktion der Regionen auf Wirtschaftsregionen halte ich nicht für zukunftsfähig. Wir, die Grünen, wollen die Region Rhein-Neckar-Pfalz und den Oberrhein zum europaweiten Vorbild für soziale, ökologische, weltoffene und kulturelle Entwicklung machen, wo “regionale Lösungen für regionale Herausforderungen”, im Rahmen der Europäischen Union, gesucht und gefunden werden. Die Region südlicher Oberrhein erfüllt für mich ganz persönlich, einerseits weil ich von dort komme, andererseits findet man hier die Idee eines gemeinsamen Europas in der Nähe zum Nachbarn Frankreich. In einer Region, die Jahrhunderte lang von Kriegen und Eroberungen geprägt war, findet man nun Zusammenarbeit und ein friedliches Miteinander. Die bunte Mischung in “meiner Region”, vom Weinbau und Wald, über Hochtechnologie und erneuerbare Energien, von potenten Hochschulen bis zu patenten Handwerkerinnen und Handwerkern steht für uns Grüne für ein zukunftsfähiges und gemeinsames Europa – für unsere gemeinsame Zukunft. Deshalb ist mir eine enge Verknüpfung meiner Arbeit im Europäischen Parlament und der Arbeit vor Ort wichtig. Die Bürger müssen wissen, was im Europaparlament passiert und für was ich mich einsetze – genauso muss ich für meine parlamentarische Arbeit wissen, was die Bürger vor Ort bewegt. Deshalb bin ich viel in “meiner Region” unterwegs, spreche mit den Leuten, höre zu. Wer wissen will, was passiert und wen ich getroffen habe, ein Klick auf den Blog und los geht’s.



Frauenquote für Vorstände: Europaparlament fordert: Banken und Sparkassen müssen weiblicher werden

Pressemitteilung | Veröffentlicht am: 15. Mai 2012

Der Ausschuss für Wirtschaft und Währung im Europäischen Parlament hat gestern Abend über die CRD IV Regulierung (Capital Requirements Directive) abgestimmt, die in Zukunft den gesetzlichen Rahmen für europäische Banken bilden wird (1). Die angenommene Richtlinie enthält auch eine Geschlechterquote von mindestens 33% im Topmanagement.  mehr

Franziska Brantner im Gefängnis zu Gast

Veröffentlicht am: 9. Mai 2012

Adelsheim. BASIS, das klingt gut. Und besser könnte kaum abgekürzt sein, was für viele junge Männer, deren Zuhause derzeit die Justizvollzugsanstalt Adelsheim darstellt, den Weg in ein normales, nicht kriminelles Leben ermöglicht. „BASIS“ steht dabei für „berufliche, ausbildungsbegleitende und soziale Integration von jungen Strafgefangenen“ und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Noch, muss man allerdings dazu sagen. Denn, so der Leiter der Einrichtung, Rainer Goderbauer, im Gespräch mit der grünen Europaabgeordneten Franziska Brantner anlässlich ihres Besuches in Adelsheim, fürs nächste Jahr stehen aus diesem Topf keine Gelder zur Verfügung. mehr

Europawettbewerb bringt ein Siegerteam hervor

Veröffentlicht am: 9. Mai 2012

Speyer. Die Europaabgeordnete Franziska Brantner präsentiert heute, am 9. Mai, pünktlich zum Europatag eine Gruppe preiswürdiger junger Europäer. Der von ihr initiierte Wettbewerb „Was bedeutet Europa für dich“ sollte die Berührungspunkte zwischen der Institution Europäischer Union und Jugendlichen aus der Region Rhein-Neckar vergrößern. mehr

Syrien: Endstation des Arabischen Frühlings?

Veröffentlicht am: 9. Mai 2012

Heidelberg. „Die Welt schaut zu und tut nichts“. Manchmal kann Ferhad Ahma nicht fassen, was in seinem Heimatland Syrien geschieht. Die Europaabgeordnete Franziska Brantner, ihre Fraktion und der Kreisverband Heidelberg von Bündnis 90/Die Grünen hatten den in Berlin lebenden Oppositionellen und Mitglied des überwiegend im Exil lebenden Syrischen Nationalrats eingeladen, um in der Bibliothek des Deutsch Amerikanischen Instituts über die Situation dort und Handlungsmöglichkeiten der Staatengemeinschaft zu berichten. mehr

Wir dürfen nicht vergessen

Veröffentlicht am: 8. Mai 2012

Mosbach. Im Zuge eines terminreichen Tages  im Odenwald besuchte Franziska Brantner in ihrer Funktion als Europaabgeordnete für die Metropolregion Rhein-Neckar, die vor einiger Zeit eingeweihte KZ Gedenkstätte Neckarelz. Direkt gegenüber dem ehemaligen KZ-Gebäude, in dessen Räumen heute, wie auch vor der Entstehung des Lagers, wieder eine Grundschule residiert, wurde ein altes Gebäude in eine, dem Thema gerechte Einrichtung umgebaut. Dank der Unterstützung zahlreicher Betriebe und privater Freiwillige, fand das Projekt eine würdige Umsetzung. Als Geldgeber fungierte auch die EU und somit zeigt sich wieder, wie die Institution Europa auch mit den Kommunen in Verbindung steht und Dinge fördert, für die es sonst einfach kein Geld geben würde. mehr

Europaparlament fordert gleiche Bezahlung von Frauen und Männern!

Veröffentlicht am: 8. Mai 2012

Am 24. April hat der Frauen- und Gleichstellungsausschuss (FEMM) des Europäischen Parlaments den Bericht “Gleiche Bezahlung für Männer und Frauen bei gleichwertiger Tätigkeit” angenommen und fordert darin die Europäische Kommission auf, endlich legislative Vorschläge zur Umsetzung der seit 1957 rechtlich verankerten Lohngleichheit vorzulegen.

Hier seht ihr mein Videostatement dazu (deutsch und englisch):

http://www.greens-efa-service.org/medialib/mcinfo/pub/en/scc/2912

Am 24. Mai wird der Bericht im Plenum des Europaparlaments abgestimmt – wir sind gespannt und werden wieder mit einer Fotoaktion für Aufmerksamkeit sorgen!

Die bisherigen Ausgaben meines Frauen-Newsletters

Veröffentlicht am: 13. April 2012

Ausgabe 1 vom 07. Juli 2010

Ausgabe 2 vom 16. Oktober 2010

Ausgabe 3 vom 12. November 2010

Ausgabe 4 vom 17. Dezember 2010

Ausgabe 5 vom 23. Februar 2011

Ausgabe 6 vom 08. April 2011

Ausgabe 7 vom 17. Juni 2011

Ausgabe 8 vom 17. November 2011

Ausgabe 9 vom 13. April 2012

Halbzeit im Europaparlament – Meine wichtigsten Themen und größten Erfolge

Veröffentlicht am: 12. April 2012

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, liebe Interessierte an der Halbzeitbilanz meiner Arbeit als Europaabgeordnete der  Grünen/Europäische Freie Allianz (EFA).

Seit Sommer 2009 vertrete ich die Metropolregion Rhein-Neckar, sowie das Gebiet von der Schweizer Grenze im Südbadischen, die Rheinschiene hinauf bis an die hessische Grenze nach Rheinland-Pfalz und ins Saarland, in Brüssel und Straßburg. Grund genug, ein erstes Resümee zu ziehen und aufzuzeigen, was mir wichtig war, wo ich mich engagiert habe und welche Akzente ich setzen konnte.

Natürlich kann eine solche Beschreibung nur ein unvollständiger Abriss sein. Dennoch ist es wichtig, ab und an innezuhalten und auf das Erreichte zu blicken, um deutlicher zu sehen, wohin der künftige Weg führen muss.  Lesen Sie hier meine ganz persönliche Halbzeitbilanz der letzten zweieinhalb Jahre im Europaparlament. mehr

Aktiv international: Franziska Brantner verleiht Joseph Schmitt-Preis

Veröffentlicht am: 5. April 2012

Ludwighafen. Aktiv und weltoffen, das sind sowohl Franziska Brantner wie auch der Internationale Bauorden. Kein Wunder, dass der Dienst, der seit 1953 internationale Jugendbegegnungen und Friedensdienste organisiert und in Ludwigshafen zuhause ist, die ebenfalls dort mit einem Büro vertretene grüne Europaabgeordnete gebeten hatte, den diesjährigen Joseph Schmitt-Preis für besonders herausragende Examensarbeiten in den Bereichen Internationale Jugendarbeit, Frewilligendienste, Jugendreisen, Jugend und Europa zu verleihen. Der Preis selbst erinnert an den 1998 verstorbenen Juristen Joseph Schmitt, der ein wesentlicher Wegbereiter des Bauordens war. mehr

“Frauen verdienen mehr, als sie bekommen”

Veröffentlicht am: 22. März 2012

Franziska Brantner, Mitglied im Gleichstellungsausschuss des Europaparlaments, hat  im Vorfeld des deutschen “Equal Pay Days” am 23. März, folgendes erklärt. “Frauen verdienen mehr als sie bekommen. Die Lohnlücke zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern klafft fast nirgendwo so groß wie in Deutschland. Das ist ein Skandal. Ganze 23 Prozent bekommen sie im Durchschnitt weniger.” mehr