International
Den Kindern eine Zukunft – Schule in Burundi konnte gebaut werden
Ludwigshafen/Burundi. “Die Schule steht”, Astère Hatungimana strahlt über das ganze Gesicht. Was er und sein Verein Action Survive (www.action-survive.de), ein wenig auch mit Unterstützung des Grünen Europabüros von Franziska Brantner auf die Beine gestellt haben, das kann sich sehen lassen und ist eine gute Nachricht in diesen Tagen, wo Ostafrika für so viel schlimme Schlagzeilen sorgt. In Muyogoro, das ist ein kleiner Flecken in Astères Geburtsland Burundi, können rund 400 Jungen und Mädchen jetzt in neuen Klassenzimmern unterichtet werden. Am 15. September startet das Schuljahr und die Räume werden ihrer Nutzung übergeben. mehr
“Talk im Turm” bringt Politik und Jugend ins Gespräch
Mannheim. Der Fernsehturm ist sicher einer der wundervollsten Orte in der Metropolregion Rhein-Neckar. Kein Wunder, dass er für das Schüler-Projekt “Talk im Turm” eine Art wahr gewordener Traumort geworden ist. Nirgendwo sonst scheint ein Blick in die Zukunft mit genügend Abstand zur Gegenwart so augenfällig zu sein. Kein Wunder, dass das Team des Vereins “Starkmacher” mit Hilfe des EU-Programms “Jugend in Aktion”, mit dem das politische Engagement von Jugendlichen gefördert werden soll, in diesem Jahr ausgerechnet hier seine Zelte aufgeschlagen hat. “Ziel ist es, den strukturierten Dialog zwischen in der Gesellschaft Verantwortlichen und jungen Menschen zu ermöglichen”, so die erklärte Absicht. Beim Thema “Flüchtlinge”, zu dem Franziska Brantner eingeladen war, ist das rundum gelungen. mehr
Frauenfußball als Botschaft: Farbe bekenne und Beine machen
Sinsheim/Brüssel. Die Fußballweltmeisterschaft machte es offensichtlich. Deutschland ist weiblich, fröhlich, bunt, international und ganz schön jung. Den Eindruck konnte zumindest gewinnen, wer den Tübinger Fanbus zum Spiel Schweden-Frankreich in Sinsheim zu Gesicht bekam. Mit an Bord des von der Frauenrechtsbewegung Terre des Femmes sowie dem interkulturellen Mehrgenerationenhaus InFö gemieteten Gefährts auch die Europaabgeordnete der Grünen Franziska Brantner. Die 31-Jährige, die neben Wohnsitzen in Brüssel, Heidelberg und Freiburg auch einen in Tübingen ihr eigen nennt, freute sich über die Mitfahrgelegenheit. Gemeinsam mit der örtlichen grünen Landtagsabgeordneten Charlotte Schneidewind-Hartnagel, die auch noch frauenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion ist, begleitete sie 50 Mädchen und Frauen aus Schwaben zum Spiel um den dritten Platz. mehr
Franziska Brantner in Mosbach: Plädoyer für ein massives Aufbauprogramm in den arabischen Ländern
Mosbach. „Der arabische Frühling – wie reagiert Europa?“ – zu diesem Thema hatte der Grüne Kreisverband Franziska Brantner, die Grüne EU-Abgeordnete der Metropolregion Rhein-Neckar, nach Mosbach-Diesesheim in die „Eisenbahn“ eingeladen. Gut 30, darunter auch junge Besucher, verfolgten den vielschichtigen brillanten Vortrag und die eingestreuten Diskussionsrunden zur Notwendigkeit von wirtschaftlichen und demokratischen Reformen und Strukturen, zur Flüchtlingsproblematik der Nachbarländer, der Rolle der Frauen und zum „mageren“ Engagement der EU. mehr
Metropolregion macht Azubis mobil
Heidelberg/Brüssel. “Europäische Metropolregion Rhein-Neckar macht Azubis mobil”, so der Titel für den Blick in die Zukunft, den rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Einladung der Europa-Abgeordneten Franziska Branter und ihrer Fraktion „Die Grünen/EFA“ in Heidelberg wagten. Damit das geschieht, so der einhellige Wunsch der Multiplikatorenkonferenz, müsste der Verband der Region Rhein-Neckar, eine Expertengruppe ins Leben rufen. Dort könnte dann ganz konkret mit allen beteiligten Akteuren überlegt werden, wie die Metropolregion die Auszubildenden international in Bewegung bringt. mehr
Franziska Brantner empört: Nicolas Sarkozy hat Laufzeit des “Schrottreaktors” Fessenheim um um zehn Jahre verlängert
Brüssel/Straßburg.Empört und enttäuscht äußerte sich die grüne Europaabgeordnete Dr. Franziska Brantner, zu deren Betreuungsgebiet neben der Metropolregion Rhein-Neckar auch die Rheinschiene bis an die Schweizer Grenze gehört, darüber, dass der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy gestern Abend die Laufzeit des “Schrottreaktors” Fessenheim um zehn Jahre verlängert. mehr
“Der Diktator ist weg, nicht aber die Diktatur”
Ludwigshafen. Was war das Hauptproblem der Europäischen Union in Nordafrika? “Es wurde mit den Diktatoren gekungelt bis zum letzten Moment, erst, wenn sie gestürzt waren, wurde umgedacht”. So die harsche Kritik der grünen Europaabgeordneten Franziska Brantner in Ludwigshafen, wo auch ihr Wahlkreisbüro für die Metropolregion Rhein-Neckar ansässig ist. Die 31-jährige Abgeordnete brachte ihren Zuhörerinnen und Zuhörern aus eigener Anschauung nahe, was derzeit in Libyen, Ägypten, Tunesien und Co. geschieht und wie die EU reagieren müsste. mehr












