Pressekonferenz zu Atomarem Risiko an der deutsch-französischen Grenze
Straßburg. Nach der nuklearen Katastrophe in Japan zeigt sich die Öffentlichkeit in Baden-Württemberg und im Elsass zunehmend besorgt über die Sicherheit der Atomkraftwerke in der deutsch-französischen Grenzregion (insbesondere mit Blick auf die in Philippsburg, Neckarwestheim, Biblis und Fessenheim). In dieser Situation sind nun nach Ansicht der grünen Europaabgeordneten Dr. Franziska Brantner sowie ihrer Fraktion sowohl die regionalen als auch europäischen Behörden gefragt, um Antworten auf das atomare Risiko zu finden. Deshalb fand am heutige Mittwoch, 6. April, im Straßburger Europaparlament eine Pressekonferenz statt, die unter www.greenmediabox.eu auch im Internet per Livestream zu verfolgen war, in Kürze wird der Beitrag unter http://www.greenmediabox.eu/archive/ ins Archiv gestellt. Mit dabei waren neben Franziska Brantner (MdEP aus Baden-Württemberg und der Metropolregion Rhein-Neckar), Rebecca Harms (MdEP und Ko-Vorsitzende der Fraktion), Sandrine Bélier, (MdEP im Wahlkreis Ost-Frankreich) sowie Jacques Fernique, Mitglied des Regionalparlaments im Elsass für die französischen Grünen (Europe Ecologie-Les Verts). Die Pressekonferenz trug den Titel “Atomares Risiko als gemeinsame Verantwortung: Welche Rolle für die europäischen Regionen?” Am heutigen Nachmittag wird auf diesem Blog auch ein Beitrag darüber zu lesen sein.
Ihr Kommentar
Aktuell
- Pressemitteilung,
13.06.2013
Europäischer Auswärtiger Dienst: Ashton muss Mängel im eigenen Haus anpacken - Pressemitteilung,
12.06.2013
Europäisches Parlament bringt Licht in dunkle Ölgeschäfte - Pressespiegel,
8.06.2013
Wasserversorgung: Brantner sieht Gefahr noch nicht gebannt










Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verteilt. Benötigte Felder sind mit * markiert